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Wappen in der
Verbandsgemeinde Brohltal

gesammelt von Peter Lönnendonker  

VG Brohltal

   Schildhaupt geviert, im oberen rechten Schildteil auf goldenem Grund vierzehn rote Kugeln. Daneben im linken oberen Schildteil auf blauem Grund zwei gekreuzte goldene Bischofsstäbe. Das untere rechte Schildteil zwölffach rot – weiß geständert. Im unteren linken Schildteil auf goldenem Grund zwei rote waagerechte Balken.

 

Geschichte

Die vierzehn roten Kugeln auf goldenem Feld im rechten oberen Wappenteil, weisen auf das namens gebende Geschlecht für das Brohltal die Herren von Brule hin. Die zwei Bischofsstäbe im linken oberen Wappenteil symbolisieren die zahlreichen ehemaligen geistlichen Besitzungen zu Kurtrier, Kurköln, Maria Laach, Essen und Buchholz in den Farben der heute noch bestehenden Abtei Maria Laach hin. Das rechte untere Wappenteil zeigt das Wappen der Herrschaft Waldbott-Bassenheim und im linken unteren Wappenteil ist das Stammwappen der Herren von Kempenich wiedergegeben. Hiermit handelt es sich um ein historisches Wappen.

 

Ortsgemeinde Brenk

  Im blauen Schildhaupt ein goldener in Kreuzform gefasster Stab, begleitet oben rechts von zwei gekreuzten Hämmern und oben links von zwei gekreuzten goldenen Ähren.

 

Geschichte

Schutzpatron der Gemeinde Brenk ist der heilige Silvester. Der in Kreuzform dargestellte goldene Stab, weist darauf hin. Die gekreuzten goldenen Hämmer im oberen rechten Schildteil weisen symbolisch auf den Phonolithabbau in der Ortsgemeinde hin, während die zwei gekreuzten goldenen Ähren im linken oberen Schildteil als Symbol für die Landwirtschaft in Brenk dargestellte werden.

 

Ortsgemeinde Burgbrohl

   Schildhaupt geviert, im oberen rechten Schildteil auf rotem Grund drei silberne Seerosen. Im linken oberen Schildteil und im rechten unteren Schildteil auf goldenem Grund jeweils 14 rote Kugeln. Im linken unteren Schildteil auf rotem Grund drei silberne Rauten.

 

Geschichte

Für das Gemeindewappen wurden die Wappen der ehemaligen Besitzer der Herrschaft Burgbrohl kombiniert. Im rechten oberen Schildteil das Wappen derer von Bourscheid in vertauschten Farben. Im linken oberen und rechten unteren Schildteil das Wappen des namens gebenden Geschlechtes und im linken unteren Schildteil das Wappen der Herren von Braunsberg.

 

Ortsgemeinde Dedenbach

   Im grünen Schildhaupt zwei schrägrechte silberne Wellenbalken. Im linken oberen Schildteil ein goldenes Rad und im rechten unteren Schildteil ein goldenes Kreuz.

 

Geschichte

Die beiden schmalen silbernen schrägrechten Wellenbalken im Wappen weisen auf den Dedenbach hin. Das römische Wagenrad im linken oberen Feld des Wappens soll auf die frühe Besiedlung im Bereich „An den Birken“ durch die Römer hinweisen und an auf die Kohlstrasse, die ein Verbindungs-weg von Trier nach Köln zum Rhein war. Das Vaterlandskreuz im rechten unteren Teil des Wappens steht symbolisch für die Wahlfahrt bis Ende des 19. Jahrhunderts nach St. Matthies in Trier. Kinder und ältere Menschen die selbst nicht an der Wallfahrt teilnehmen konnten begleiteten die Wallfahrer bis zur Grenze des Flurbanns. Dort stand das Kreuz von 1729. Der Brudermeister, der die Prozession anführte und den Wallfahrtsweg gut kannte, trug ein großes Kreuz. Am Vaterlandskreuz angekom-men, drehte sich der ganze Zug zum Dorf hin um, und der Brudermeister machte mit dem Kreuz das Kreuzzeichen. Dabei sprach er: "Leb 'wohl Vaterland". Erst nach diesen Worten traten die Kinder und alten Leute den Heimweg an, die Wallfahrer setzten ihren Gang fort. Die grüne Grundfarbe des Wappens soll symbolisch die Bedeutung der Landwirtschaft in der früheren und heutigen Zeit wiedergeben.

 

Ortsgemeinde Galenberg

   Im silbernen Schildhaupt jeweils oben und unten ein gefachter roter Ständer. Rechts davon ein schwarzes Kreuz. Links oben ein schwarzer schwebender Kirchturm darunter ein rotes und ein schwarzes Kreuz.

 

Geschichte

Der auf zwei Gefachen reduzierte rote Ständer ist abgeleitet von dem zwölffach in Rot und Silber geständerten Wappen der Herrschaft Waldbott-Bassenheim, Herrn zur Olbrück. Das Schneiderkreuz erinnert an ein Opfer der Olbrücker Herrschaft. Bei dem Kirchturm handelt es sich um das Denkmal-geschützte Zwiebeltürmchen der Sankt Rochus-Kapelle. Die sich darunter befindlichen beiden Kreuze symbolisieren die kirchliche Zugehörigkeit zu Kurtrier und Kurköln.

 

Ortsgemeinde Glees

    Schildhaupt geteilt und unten gespalten. Im oberen roten Schildteil drei silberne Seerosen. Darunter im rechten blauen Schildteil eine silberne stilisierte Kirche, daneben im linken goldenen Schildteil vierzehn rote Kugeln. 

 

Geschichte

Die im oberen Wappenteil befindlichen silbernen Seerosen auf rotem Grund, sind die vertauschten Farben des Wappens der Herren von Bourscheid. Im vorderen rechten Wappenteil im blauen Feld ist die stilisierte Kirche wie im Wappen von Laach, diese gehört seit der Zeit Napoleons zu Glees. Die im linken Wappenteil befindlichen vierzehn roten Kugeln auf goldenem Grund weisen auf die erstmalige urkundliche Erwähnung Glees zur Zugehörigkeit zur Herrschaft derer von Brule.

 

Ortsgemeinde Hohenleimbach

      Im gespaltenen Schildhaupt im roten rechten Schildteil ein goldener schwebender Baum, darunter ein silbernes Balkenkreuz. Im linken silbernen Schildteil drei blaue Wellenlinien

 

Geschichte

.Die goldene Linde auf rotem Grund symbolisiert die Dorflinde in der Mitte des Ortes. Das silberne Balkenkreuz erinnert an die kirchliche Zugehörigkeit zur Kurtrier. Die blauen Wellenlinien auf silbernem Grund verweisen auf den Zusammenfluss von Leder- und Leimbach.

 

Ortsgemeinde Kempenich

  Im goldenen Schildhaupt neben einer rechts oben stehenden roten Sonne ein rechtsgewendeter roter Bauer mit rotem Hut, silbernem Gesicht, silbernen Armen, schwarzem Haar und schwarzen Stiefeln hinter einem schwarzen Pflug.

 

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung Kempenichs stammt aus dem Jahre 1093, als Richwin von Kempenich in der Stiftungsurkunde des Klosters Maria Laach als Zeuge genannt wird. In der Kempenicher Geschichte gab es zwei Burgen. Auf den Grundmauern der älteren im Kreuzwäldchen wurde die Kapelle zur „Schmerzhaften Muttergottes“ gebaut. Die neue stattliche Ritterburg wurde auf den Anhöhen des Burgberges errichtet. Hier herrschten verschiedene Adelsgeschlechter, als letzte die Linie Eltz-Kempenich. Hier wurden im Mittelalter auch die Gerichtstermine durchgeführt. Das ansässige Landgericht in der Herrschaft Kempenich wurde Ende des 18. Jahrhunderts aufgelöst. Aufs dem Gerichtssiegel von 1596 geht das heutige Wappen der Ortsgemeinde , der „Kempenicher Bauer“ zurück.

 

Ortsgemeinde Königsfeld

   Im geteilten Schildhaupt im oberen roten Schildteil eine silberne Burg mit fünf Gold besetzten Türmen. Der untere Schildteil in Silber und Rot zwölffach geständert.

 

Geschichte

Seit dem 13. Jahrhundert gehört der Ort zur Reichsburg Landskron. 1336 erhielt Königsfeld von Kaiser Ludwig dem Bayern Stadt-, Markt- und Mautrechte. Der Ort entwickelte sich zum Mittelpunkt der Herrschaft Königsfeld. Reste der mittelalterlichen Stadtmauer sind erhalten geblieben. Im 14. Jahrhundert errichteten die Herren von Landskron die im Wappen oben abgebildete Wasserburg, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts abgerissen wurde. Das untere Wappenteil zeigt das Wappen der Herrschaft Waldbott-Bassenheim, das sechsmal in Silber und Rot zwölffach geständerte Wappen.

 

Ortsgemeinde Niederdürenbach

   Schildhaupt geteilt und im unteren Teil gespalten. Im oberen silbernen Feld auf einem schwarzen Dreiberg eine schwarze Burg. Der untere rechte Schildteil in Silber und Rot zwölffach geständert, im unteren linken blauen Schildteil gekreuzt eine silberne Hirtenschaufel und ein silberner Palmzweig.

 

Geschichte

Die in der Gemarkung Niederdürenbach liegende Ruine Olbrück, Rest einer der größten, ältesten Höhenburg-Anlagen der Eifel, ist im oberen Wappenteil wiedergegeben. Mit dem gut erhaltenen, mächtigen Bergfried auf einem Phonolitkegel hoch über dem Brohltal aufragend, prägt sie wesentlich das Landschaftsbild der Region. Im rechten unteren Wappenteil das Wappen der Waldbott von Bassenheim weist auf den Besitz der Burg durch dieses Geschlecht über viele Generationen hin.

Der sich im unteren linken Wappenteil befindliche Palmenzweig steht als Attribut für die Ortspatronin, die als erste christliche Märtyrerin in die Geschichte der christlichen Kirche einging, die heilige Thekla. Für ihre Entscheidung zu einem Leben in Keuschheit wurde sie mit dem Feuertod bestraft.
Die Hirtenschaufel steht symbolisch für den heiligen Wendelinus, den Ortspatron des Dorfes Hain, der ein Leben als Viehhüter wählte, um in Demut und Zurückgezogenheit sich den Heiligen Schriften und frommen Übungen widmen zu können.

 

Ortsgemeinde Niederzissen

   Der Schildhaupt ist in den Farben silbern-blau im rechten unteren Schildteil und silbern-rot im linken oberen Schildteil schrägrechts geteilt.  

 

Geschichte

Der zwölffach rot-silbern geständerte obere linke Wappenteil erinnert an das Wappen der Familie Waldbott von Bassenheim, die seit 1554 Inhaber der Reichsherrschaft Olbrück war, zu der auch Niederzissen gehörte. Der untere rechte Wappenteil zeigt auf blauem Grund in stilisierter Form in Silber den Bausenberg, der als erloschener Vulkan eine geologische Besonderheit am Ortsrand Niederzissen bildet.

 

Ortsgemeinde Oberdürenbach

   Schildhaupt über Blau-Silber im rechten Schildteil und Silber-Rot im linken Schildteil gespalten.

 

Geschichte

Im rechten Wappenteil unter einer silbernen Königskrone drei gewellte silberne Linien auf blauem Grund. Diese weisen symbolisch auf den Königssee in der Gemeinde Oberdürenbach hin. Der Königssee stellt das Wahrzeichen der Ortsgemeinde dar. Der linke Wappenteil weist auf das Wappen der Familie Waldbott von Bassenheim hin, welches zwölffach rot-silbern geständert ist. Die Familie Waldbott von Bassenheim war seit 1554 Inhaber der Reichsherrschaft Olbrück, zu der auch die Gemeinde Oberdürenbach gehört.
 

Ortsgemeinde Oberzissen

   Im geteilten Schildhaupt im oberen blauen Schildteil drei silberne Wellenbalken, darunter auf einem zwölffachen Rot-Silber geständerten Grund ein goldenes Brunnenbecken.

 

Geschichte

Der Brohlbach, der Brenkbach und der Quackenbach durchfließen den Hoheitsbereich der Gemeinde Oberzissen. Innerhalb der Ortslage münden der Brenkbach und der Quackenbach in den Brohlbach. Darauf weisen die drei silbernen Wellenbalken auf blauem Grund im oberen Wappenteil hin. Bei dem zwölffach geständerten Symbol im unteren Wappenteil handelt es sich um das Wappen der Waldbott von Bassenheim. Sie waren die letzten Inhaber der Reichsherrschaft Olbrück, zu der auch Oberzissen gehörte. Das sich darauf befindliche Brunnenbecken weist auf die Mineralwasserquelle innerhalb der Ortslage hin. Dieser Brunnen wird bereits in Zedlers Universallexikon, dem berühmtesten und umfangreichsten Nachschlagewerk des 18. Jahrhunderts, beschrieben.

 

Ortsgemeinde Schalkenbach

   Auf rotem Schildhaupt im Schildfuß ein silbernere Wellenbalken, darüber schwebend eine goldene Krone.

  

Geschichte                                                                                                                                           

Die goldene Krone im roten Wappen weist auf die ehemalige Landeshoheit der Gemeinde durch die Herrschaft Landskron hin. Schon im Jahr 1216 fassen mit Gerhard l die Burggrafen von Landskron im Fiskus Sinzig, und damit auch im weiten Umkreis Königsfelds, Fuß, als "Procurator" des Kaisers Friedrich II. 1219 wird Gerhard l „villicus", also Schultheiß, von Sinzig und des dortigen Gerichts genannt, 1231 „baiolus"; Amtmann. Als treue und tatkräftige Vasallen des Reichs, und besonders der Staufer, bleiben die Landskroner im Besitz dieser Amtmannstelle, die ihnen sicher beträchtliche Einkünfte sicherte, bis zum Tode des letzen Burggrafen Gerhard IV im Jahr 1370/71. Mit dem Jahr 1276 beginnt also die Geschichte des „Ländchens" Königsfeld, die erst 1801 mit der Besitznahme der linksrheinischen Gebiete durch Frankreich ihr Ende findet. Das Gebiet des Ländchens wird hiermit, wenn auch zunächst nicht de jure, aber doch de facto, aus dem Fiskus Sinzig herausgelöst und als Reichslehen den Burggrafen von Landskron unterstellt. Es erscheint in der Folgezeit als reichsunmittelbare Herrschaft. Der silberne Wellenbalken im Wappenfuß weist auf den zweiten Teil des Ortsnamens Bach hin.

 

Ortsgemeinde Spessart

   Durch einen schwarzen und einen silbernen Wellenbalken schräglinks geteilt im rechten oberen silbernen Schildteil ein schwarzes und ein rotes Balkenkreuz. Im unteren linken grünen Schildteil, vier silberne Sechsecksäulen.

 

Geschichte

Die beiden Kreuze im oberen rechten Wappenteil weisen auf die Zugehörigkeit zur Kurtrier und Kurköln hin, deren Grenzverlauf , durch die Wellenbalken dargestellt, genau in das Gebiet der heutigen Ortsgemeinde Spessart fiel. Die Berührung der beiden mächtigen Territorien wird durch die Berührung der Kreuze symbolisiert. Die Sechsecksäulen im unteren linken Wappenteil stehen für die Mineralienvorkommen besonders den Basalt und den Hannebachit. Steinvorkommen, die das Leben der Menschen in dieser Region geprägt haben. Die Anzahl der Säulen beträgt vier, wegen der vier Ortsteile Spessart, Hannebach, Wollscheid und Heulingshof, die diese Ortsgemeinde tragen. Der grüne Wappengrund gibt die landwirtschaftliche Nutzung der Region, die Weiden und die reichen Waldgebiete besonders um Spessart wieder.

 

Ortsgemeinde Wassenach

   Im gespaltenen Schildhaupt im rechten blauen Schildteil im silbernen Gewand mit goldener Hand, goldenem Gesicht und roter Haube ein heiliger mit Heiligenschein, der in der linken Hand einen Abtsstab hält. Vor ihm kniend ein roter Mann mit goldenem Gesicht und silbernem Haar, der einen gold-silbernen Stab in seiner linken goldenen Hand hält. Im linken silbernen Schildteil ein rot bewehrter, rot bezungter schwarzer Adler mit rotem Schnabel.

 

Geschichte

Kirchenpatron der katholischen Pfarrkirche zu Wassenach ist der heilige Remigius, der als Bischof  von Reims 496 den Frankenkönig Chlodwig taufte. Von dem in Wassenach begüterten Adel ist das Geschlecht derer Kolb von Wassenach das Bekanntere. Durch die Vereinigung des kirchlichen Emblems und des weltlichen Wappens, soll der Bezug zum Schutzheiligen der Gemeinde berücksichtigt und die historische Vergangenheit festgehalten bleiben.    

 

Ortsgemeinde Wehr

   Im gespaltene und rechts geteiltem oberen blauen Schildteil ein goldener Stern, darunter zwei silberne Lilien. Im unteren roten Schildteil über kreuz ein silberner Abtsstab und ein silbernes Schwert. Im linken goldenen Schildteil zwei gekreuzte rote Pfeile.

 

Geschichte

Die Lilien und der Stern im oberen rechten Wappenteil sind dem Wappen der Abtei Steinfeld entnommen. Das Dorf Wehr gehört seit der Gründung des Klosters Steinfeld um das Jahr 1069 bis 1073 zu dieser späteren Prämonstratenser-Abtei; bis zur Säkularisation um das Jahr 1800. Der Abt von Steinfeld war 900 Jahre lang "Land- und Lehnherr" zu Wehr, er übte die höhere und niedere Gerichtsbarkeit über das Dorf aus. Viermal fand im Jahr in Wehr das Schöffengericht statt. Der Abtsstab und das Schwert im unteren rechten Wappenteil erinnern daran, dass der Abt Steinfeld auch die weltliche Herrschaft und Gerichtsbarkeit ausübte. Der Pfarrpatron von Wehr ist der heilige Potentius, dessen Attribut die zwei gekreuzten Pfeile sind seit vielen Jahrhunderten das Wappenzeichen von Wehr. Sie sind im linken Wappenteil wiedergegeben.

Ortsgemeinde Weibern

    Schildhaupt in der Mitte geteilt und oben gespalten. Im oberen rechten silbernen Schildteil ein rotes Kreuz. Daneben im linken blauen Schildteil zwei silberne rechts gewendete Fische. Darunter auf schwarzem Grund in Silber ein Zirkel und Steinmetzwerkzeug.

 

Geschichte

Das Rote Kreuz im silbernen Wappenteil weist auf die Zugehörigkeit zum Bistum Trier hin. Im Wappenteil daneben stehen die Fische für den Namen des Ortes, der sich von Vivarium = Weiher, Fischgehege, ableitet. Die Steinmetzwerkzeuge im unteren Wappenteil tragen der Bedeutung der Steinmetzzunft in Weibern Rechnung.